Gemeinwohl im Dialog
Einblicke, Reibungen und Hebel für Stadt und Land
Gemeinwohl in der Immobilienentwicklung ist keine Einzelaufgabe: Es entsteht im Zusammenspiel von Staat, Markt und Zivilgesellschaft. Doch was bedeutet Gemeinwohl konkret – in Planung, Bau und Nutzung? Genau hier setzt unser Gemeinwohl-Tensor an: ein dialogisches Werkzeug, das soziale, ökologische und demokratische Werte verhandelbar macht, und sichtbar zeigt, wo Gemeinwohl gelebt wird, wo Reibungen entstehen, und welche Hebel helfen. Nach Präsenz-Impulsen in Rostock (18. Bundeskongress der Nationalen Stadtentwicklungspolitik in Rostock), Apolda (Baukultur-Festival) und Köln (19. Bundeskongress der Nationalen Stadtentwicklungspolitik) sowie sechs Online-Vernetzungstreffen laden wir zu einem erweiterten Format ein: 90 Minuten mit mehr Raum für Begegnung, Vertiefung und Ko-Kreation.
Was euch erwartet:
Kennenlernen per Speed-Dating
Der Gemeinwohl-Tensor & das magische Dreieck aus Staat, Markt und Zivilgesellschaft als gemeinsamer Reflexionsrahmen
Gemeinwohl-Praktiken konkret: Christiane Werth stellt die Urbanothek vor
Werkstatt Reibungen & Hebel: Ihr verortet euch im Dreieck, sammelt konkrete Reibungen aus eurem Alltag und entwickelt daraus Hebel und Allianzen
Wir freuen uns auf Akteur*innen aus Kommunen, Wohnungswirtschaft, Initiativen, Stiftungen, Planung und Forschung, und alle, die das Gemeinwohl in der Immobilienentwicklung gemeinsam weiterdenken und neue Allianzen bilden wollen.
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