Open Space

Zeitraum

Juni 2022

Ort

Weimar

Handlungsfelder

Kommunikation und Beteiligung, Kozept und Strategie


Ein Projekt der Stadtverwicklung in Kooperation mit der Stadt Weimar

Gemeinsam mit der Stadt Weimar verwandelte die Stadtverwicklung im Juni 2022 die leerstehende Fleischerei "ThüFleiWa" in einen offenen Ort für Weimarer Initiativen.

Zahlreiche Initiativen folgten dem Aufruf, das Ladengeschäft für eigene Veranstaltungen zu nutzen. Täglich nutzten Engagierte den Raum, um Ideen auszutauschen, weiterzuentwickeln und Feedback zu erhalten. Der Open Space bot eine barrierearme Anlaufstelle für Ideen und tatkräftiges Engagement, er ermöglichte die Vernetzung von Engagierten und eine unbürokratische Unterstützung für neue und etablierte Projekte.

Neben der Nutzung als Pop-Up Space für Initiativen veranstaltete die Stadtverwicklung in dem ehemaligen Wurstladen eine Reihe von eigenen Veranstaltungen, um gemeinsam über Stadtentwicklung zu diskutieren und für die Stadt von morgen zu visionieren.  Kostenlose Haarschnitte gegen Stadtgespräche zogen Interessierte in die Räumlichkeiten, um unterschiedliche Standpunkte auszutauschen. An der Visionswand wurden Zukunftsschutzgebiete für Weimar definiert und zum Zukunftsinitiativen-Stammtisch konnten sich Weimarer Projekte gegenseitig kollegial beraten.

Der Open Space war für neue Projekte der Entstehungsort, er machte junge Projekte für die Stadtgesellschaft sichtbar und bot etablierten Projekten einen kostenlosen Arbeitsplatz. Hier entstand u.a. eine zivilgesellschaftliche Initiative für Sitzmöglichkeiten für das Stadtgebiet aus dem inspirierenden Open Call, das Projekt Louise50+ befragte die Stadtgesellschaft zu einem geeigneten Ort für eine inklusive Schaukel für Erwachsene und eine Elterninitiative bot Informationen für die Idee einer neuen inklusiven Gemeinschaftsschule an.