Kamingespräch: Innenstadt kann mehr
Kooperation als Schlüssel für lebendige Stadtzentren
Innenstädte stehen vor spürbaren Veränderungen: Geschäfte schließen, Leerstände entstehen, und der Austausch zwischen den Akteur*innen bleibt oft punktuell. Wie können Kooperationen zwischen Handel, Gastronomie, Kultur, Verwaltung und Zivilgesellschaft stattdessen zur Lebendigkeit der Stadtzentren beitragen? Welche kooperativen Modelle funktionieren bereits an anderen Orten – und was davon lässt sich auf Thüringen übertragen?
Die Stadtverwicklung lädt ein zu einer offenen Gesprächsrunde im Fishbowl-Format mit Praxisimpulsen, Impulsgeber*innen aus Stadtentwicklung, Handel und Wirtschaftsförderung und viel Raum für Perspektiven aus dem Publikum.
Im Mittelpunkt stehen:
Kooperation statt Konkurrenz in der Innenstadt
solidarische Strukturen zwischen Wirtschaft, Kultur, Verwaltung und Initiativen
konkrete Erfahrungen, Chancen und Hürden aus der Praxis
und die Frage: Wie könnte das bei uns aussehen?
Mit Impulsgeber*innen und Gästen u.a. aus Hamburg, Weimar und Eisenach. Ab 20 Uhr entspanntes Get-together.
Maximal 40 Plätze vor Ort, wer keinen Platz mehr bekommt kann aber gerne online teilnehmen!
Bitte schaut vor der Anmeldung in unseren Mitmach-Kodex → mit-mach-kodex.pdf
Die Veranstaltungen in diesem Programm werden im Rahmen des Programms „Nachhaltig Wirken“ durch das Bundesministerium für Wirschaft und Energie und die Europäische Union über den Europäischen Sozialfonds Plus (ESF Plus) gefördet.
Dieses Projekt wird durch die Unterstützung der DROSOS STIFTUNG ermöglicht.
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